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Projekt CARE - Datenschutz

Letzte Änderung: 18. Juni 2024

Überblick

Das Projekt «Project CARE» zielt darauf ab, die Auswirkungen von Atemwegserkrankungen auf die Mitarbeitenden und Patienten von drei B. Braun Dialysezentren im Kanton Zürich besser zu verstehen und zu verbessern. Hierzu hat der Projektpartner Resmonics, eine Firma mit Sitz in Zürich und Ausgründung der ETH Zürich, Sensoren («Resmonics AI» / RAI Sensoren) entwickelt die in den Dialysezentren installiert werden.

Hintergrund zu den eingesetzten RAI Sensoren

Atemwegserkrankungen äussern sich häufig mit Symptomen wie Husten und Niesen, die in der Regel ein Hinweis auf das Auftreten von Krankheiten sind. Das von Resmonics AG entwickelte Sensorgerät RAI (für «Resmonics AI») kann solche Atemwegs-Symptome in Echtzeit erkennen und bewerten.

Sobald RAI Sensoren ein bestimmtes Geräusch aufzeichnen, erkennt die Künstliche Intelligenz Symptome, bewertet das Infektionsrisiko in Echtzeit und alarmiert die Mitarbeiter und Patienten mit einem leicht erkennbaren farbigen Licht.

Mitarbeiter und Patienten können dann gezielt reagieren und sich und andere schützen. Für Fragen zu den vorgeschlagenen Handlungsmöglichkeiten wenden Sie sich bitte an das medizinische Personal der Dialysezentren.

Die RAI Sensoren können aber noch mehr: zusätzlich zu möglichen Anzeichen von poteniziellen Infektionsrisiken messen sie ausserdem die Raumluftqualität. Die Raumluftqualität bezieht sich auf bestimmte Bestandteile und Eigenschaften der Luft in Innenräumen, die einen positiven aber auch negativen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen haben kann.

Die Raumluftqualität deckt eine Reihe von Faktoren wie Temperatur, CO2-Konzentration, Luftfeuchtigkeit und Lärm ab und kann mit modernen Sensoren überwacht werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse bringen eine schlechte Raumluftqualität unter anderem mit Konzentrationsverlust und einem erhöhten Risiko für Atemnot in Verbindung. Durch die Verfolgung und Aufrechterhaltung hoher Standards kann der Einzelne Gesundheitsproblemen vorbeugen und den allgemeinen Komfort bei der Arbeit und anderen Aktivitäten verbessern. RAI Sensoren stellen eine Lösung dar, die es Benutzern ermöglicht, die Luftqualität in Innenräumen zu verfolgen and rechtzeitig Massnahmen einzuleiten.

Einführung zum Datenschutz

Datenschutz und Einhaltung aller gültigen rechtlichen und regulatorischen Normen war von Anfang an für die Entwicklung der Sensoren essentiell. Es werden keine personenbezogenen Daten (medizinischer oder anderer Art) durch die Sensoren gesammelt, gespeichert, analysiert oder weitergegeben. Für weiterführende Informationen 

Grundsätze des Datenschutzkonzepts im Projekt

Das Pilotprojekt, an dem B. Braun und Resmonics beteiligt sind, um die Technologie zu evaluieren, ist im Einklang des schweizerischen Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG):

  • Die gesammelten Daten sind umweltbezogen. RAI Sensoren sammeln Daten zu Parametern wie CO2, relative Luftfeuchtigkeit, Temperatur, flüchtige organische Verbindungen, sowie Anzeichen für Symptome von Atemwegserkrankungen.

  • Es werden keine personenbezogenen Daten oder Aufzeichnungen erfasst.  RAI Sensoren können keine personenbezogenen Daten wie Gespräche, Stimmprofile oder Stimmtöne dauerhaft aufzeichnen, analysieren oder weitergeben.

  • Die anonymen Raumdaten werden geschützt. RAI Sensoren arbeiten offline, und alle gesammelten Daten sind passwortgeschützt, so dass es Dritten nicht möglich ist, auf die anonymisierten Daten zuzugreifen.

  • Sicherung durch Prozess- und organisatorische Massnahmen. Es wurden Massnahmen getroffen, um sicherzustellen, dass die gesammelten Daten entsprechend gültigen Standards gesichert und verarbeitet werden.

Kontakt

Wenn Sie mehr zum Datenschutz erfahren möchten, oder andere Fragen und Anregungen haben, zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden: info@resmonics.ai 

Letzte Änderung: 18. Juni 2024

Überblick

Das Projekt «Project CARE» zielt darauf ab, die Auswirkungen von Atemwegserkrankungen auf die Mitarbeitenden und Patienten von drei B. Braun Dialysezentren im Kanton Zürich besser zu verstehen und zu verbessern. Hierzu hat der Projektpartner Resmonics, eine Firma mit Sitz in Zürich und Ausgründung der ETH Zürich, Sensoren («Resmonics AI» / RAI Sensoren) entwickelt die in den Dialysezentren installiert werden.

Hintergrund zu den eingesetzten RAI Sensoren

Atemwegserkrankungen äussern sich häufig mit Symptomen wie Husten und Niesen, die in der Regel ein Hinweis auf das Auftreten von Krankheiten sind. Das von Resmonics AG entwickelte Sensorgerät RAI (für «Resmonics AI») kann solche Atemwegs-Symptome in Echtzeit erkennen und bewerten.

Sobald RAI Sensoren ein bestimmtes Geräusch aufzeichnen, erkennt die Künstliche Intelligenz Symptome, bewertet das Infektionsrisiko in Echtzeit und alarmiert die Mitarbeiter und Patienten mit einem leicht erkennbaren farbigen Licht.

Mitarbeiter und Patienten können dann gezielt reagieren und sich und andere schützen. Für Fragen zu den vorgeschlagenen Handlungsmöglichkeiten wenden Sie sich bitte an das medizinische Personal der Dialysezentren.

Die RAI Sensoren können aber noch mehr: zusätzlich zu möglichen Anzeichen von poteniziellen Infektionsrisiken messen sie ausserdem die Raumluftqualität. Die Raumluftqualität bezieht sich auf bestimmte Bestandteile und Eigenschaften der Luft in Innenräumen, die einen positiven aber auch negativen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen haben kann.

Die Raumluftqualität deckt eine Reihe von Faktoren wie Temperatur, CO2-Konzentration, Luftfeuchtigkeit und Lärm ab und kann mit modernen Sensoren überwacht werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse bringen eine schlechte Raumluftqualität unter anderem mit Konzentrationsverlust und einem erhöhten Risiko für Atemnot in Verbindung. Durch die Verfolgung und Aufrechterhaltung hoher Standards kann der Einzelne Gesundheitsproblemen vorbeugen und den allgemeinen Komfort bei der Arbeit und anderen Aktivitäten verbessern. RAI Sensoren stellen eine Lösung dar, die es Benutzern ermöglicht, die Luftqualität in Innenräumen zu verfolgen and rechtzeitig Massnahmen einzuleiten.

Einführung zum Datenschutz

Datenschutz und Einhaltung aller gültigen rechtlichen und regulatorischen Normen war von Anfang an für die Entwicklung der Sensoren essentiell. Es werden keine personenbezogenen Daten (medizinischer oder anderer Art) durch die Sensoren gesammelt, gespeichert, analysiert oder weitergegeben. Für weiterführende Informationen 

Grundsätze des Datenschutzkonzepts im Projekt

Das Pilotprojekt, an dem B. Braun und Resmonics beteiligt sind, um die Technologie zu evaluieren, ist im Einklang des schweizerischen Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG):

  • Die gesammelten Daten sind umweltbezogen. RAI Sensoren sammeln Daten zu Parametern wie CO2, relative Luftfeuchtigkeit, Temperatur, flüchtige organische Verbindungen, sowie Anzeichen für Symptome von Atemwegserkrankungen.

  • Es werden keine personenbezogenen Daten oder Aufzeichnungen erfasst.  RAI Sensoren können keine personenbezogenen Daten wie Gespräche, Stimmprofile oder Stimmtöne dauerhaft aufzeichnen, analysieren oder weitergeben.

  • Die anonymen Raumdaten werden geschützt. RAI Sensoren arbeiten offline, und alle gesammelten Daten sind passwortgeschützt, so dass es Dritten nicht möglich ist, auf die anonymisierten Daten zuzugreifen.

  • Sicherung durch Prozess- und organisatorische Massnahmen. Es wurden Massnahmen getroffen, um sicherzustellen, dass die gesammelten Daten entsprechend gültigen Standards gesichert und verarbeitet werden.

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Wenn Sie mehr zum Datenschutz erfahren möchten, oder andere Fragen und Anregungen haben, zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden: info@resmonics.ai 

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